Die Absurdität der Normalität: Warum dein Sicherheitsnetz eigentlich ein Käfig ist
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Manchmal stehst du morgens auf, rührst in deinem Kaffee und fragst dich ganz still: Bin ich eigentlich verrückt? Von außen ist alles stabil. Job, Rechnungen, Funktionieren. Ein Leben wie aus dem Bilderbuch der Vernunft. Und doch sitzt da dieser kalte Stein in deiner Magengrube, der dir sagt: Das ist es nicht. Das kann nicht alles gewesen sein.
Die große Lüge der Sicherheit
Wir haben uns an ein Gefängnis gewöhnt und nennen es „Normalität“. 40 Jahre schuften für zwei Wochen Freiheit im Jahr? Das ist nicht vernünftig. Das ist absurd. Wir tauschen unsere lebendige Zeit gegen eine Vorhersehbarkeit ein, die uns innerlich langsam auslöscht. Nur weil alle diesen Trott mitgehen, heißt es nicht, dass er wahr ist.
Und dann ist da dieses Ziehen. Diese Sehnsucht nach Tiefe, nach einem Leben, das vibriert. Aber kaum taucht ein Bild dieser Freiheit vor deinem inneren Auge auf, kommen die Stimmen: „Bleib realistisch. Das Leben ist kein Wunschkonzert.“
Ich sage dir: Deine Sehnsucht ist nicht absurder als das „Normale“. Beides sind nur Konstrukte. Die Frage ist nur: Welche Absurdität wählst du für dich?
Kunst als mein radikaler Weckruf
Ich habe die Lügen der Normalität lange selbst geglaubt – als Alleinerziehende, als Selbstständige, als Frau, die immer wieder versucht hat, in die Boxen zu passen. Doch 2025 wurde der Ruf in mir so laut, dass es kein Zurück mehr gab.
Die Kunst war mein Weckruf. Sie war das Werkzeug, mit dem ich das Netz endgültig abgeschnitten habe.
Wenn ich male, dann mache ich das Absurde zur Realität. Auf dem Papier existiert der Hahn im Croissant, der Frosch mit dem Martiniglas oder die Schnecke am Erdbeereis. Warum? Weil diese Bilder beweisen, dass die Realität biegsam ist. Wenn ich es malen kann, wenn es vor dir auf dem Papier existiert, dann ist der Beweis erbracht: Die Welt ist nicht fix. Sie ist verhandelbar.
Meine Werke sind Spiegel. Sie lachen der „Normalität“ ins Gesicht und flüstern dir zu: Wenn ein Frosch auf einem Barhocker real sein kann, warum dann nicht auch dein Traum von einem freien Leben? Die Kunst hat mir gezeigt, dass wir jederzeit neu entscheiden können, welche Regeln wir brechen.
Der Ausbruch aus der Illusion
Normalität fühlt sich sicher an, aber sie ist ein schleichendes Gift. Sehnsucht fühlt sich gefährlich an, aber sie ist dein einziger Kompass zurück zu dir selbst.
Hör auf, an der Oberfläche zu kratzen. Hör auf, dich im alten Spiel der Anpassung besser einzurichten. Es geht darum, das Spiel komplett zu verlassen. Dein Umfeld wird dich für verrückt halten, dein Nervensystem wird rebellieren – und genau das ist das Zeichen, dass du endlich aufwachst.
Möchtest du regelmäig einen Blick hinter den Schleier werfen? Im Alva Art Inner Circle öffne ich die Türen zu meinen Werken des Absurden schon vorab – inklusive eines besonderen Bonus für alle, die bereit sind, die Wahrheit zu riskieren und es gibt immer wieder exklusive behind the scenes
Wählst du weiterhin den Käfig oder die Freiheit der Absurdität? Du hast die Wahl. Jeden verdammten Tag.





